Über mich
Yoga hat mich gefunden – und ist geblieben.
Vor rund zehn Jahren habe ich meine ersten Erfahrungen mit Yoga gemacht – zunächst durchaus skeptisch. Doch schon bald stellte ich fest, dass Yoga mehr bewirkt als reine körperliche Bewegung. Ich spürte, wie sich etwas veränderte: körperlich, aber auch innerlich.
In meiner beruflichen Arbeit begleite ich Menschen, die sich in herausfordernden Lebenssituationen befinden. Dabei habe ich immer wieder erlebt, wie wichtig es sein kann, einen Weg zu finden, zur Ruhe zu kommen, Gedanken zu ordnen und wieder mehr bei sich selbst anzukommen. Yoga kann dabei eine wertvolle Unterstützung sein.
Diese Erfahrungen haben mich schließlich dazu bewegt, Yoga auch professionell weiterzugeben. Im Herbst 2023 begann ich meine zweijährige Ausbildung zur Yogalehrerin, die ich erfolgreich abgeschlossen habe.
Ein besonderer Bestandteil meines Unterrichts ist die bewusste Wahrnehmung des eigenen Körpers. Ich bin selbst sehbehindert und gesetzlich blind mit einem kleinen Sehrest. Deshalb weiß ich aus eigener Erfahrung, wie wichtig klare, präzise und verständliche Anleitungen sein können.
In meinen Yogastunden steht daher nicht die äußere Form einer Übung im Vordergrund, sondern das eigene Körpergefühl. Meine Anleitung soll dir ermöglichen, dich auf deinen Körper zu konzentrieren und die Augen auch einmal zu schließen, ohne den Anschluss zu verlieren.
So entsteht Raum für das, worum es beim Yoga für mich eigentlich geht: bewusste Bewegung, Wahrnehmung, Entspannung und die Verbindung zu sich selbst.